Von einem Küstenort in Portugal zum nächsen sind die Distanzen gross, das heisst man muss sich schon früh auf die Socken machen um den nächsten Ort bei Tag zu erreichen.
Die Architektur der Städte ist verschieden zu Spanien, es wird wenig über 3 Stockwerke gebaut, keine Hochhäuser wie überall in den spanischen Städten. Auch ist die Küste wenig bebaut.
Orcas waren in Gedanken unsere ständigen Begleiter, die Angst vor einem Angriff ist ständig präsent.
In Lagos schliesst sich ein Kreis. Mit der Jurawind haben wir das Mittelmeer bereist und sind bis Lagos gekommen. Mit der Merci haben wir Resteuropa bereist.
Jetzt sind wir wieder in Lagos und machen uns Gedanken zur Zukunft. U findet tagelange Segeltörns nicht lustig, R würde auch gerne noch um die Welt segeln.
Wir entscheiden uns, zurück in den Norden zu segeln, dort gibt es noch viel zu entdecken und die Schweiz ist leichter erreichbar (Familie, Freunde, Ärzte). Das stimmt für uns beide.
Titelbild
Bei der Pointe du Raz, ganz im Westen der Bretagne, blicken wir im Februar über die Biskaya Richtung Spanien. So ruhig ist das Meer hier selten.